Mattner IT-Services
Digitale Souveränität ist bei uns kein Trend – sondern seit 2018 gelebter Alltag
Während viele Unternehmen und Behörden gerade erst auf Open-Source-Alternativen umsteigen, arbeiten wir schon seit 2018 mit diesem Stack – aus Überzeugung, nicht aus Kostengründen.
Warum digitale Souveränität gerade jetzt wichtig wird
Abhängigkeit von einzelnen US-Großkonzernen, unklare Datenschutz-Situationen und steigende Lizenzkosten bringen immer mehr kleine Unternehmen dazu, Alternativen zu suchen. Der Trend zu Open Source – ob LibreOffice statt Microsoft Office oder Nextcloud statt OneDrive – ist längst in Ministerien und Kommunen angekommen. Für kleine Betriebe bedeutet er vor allem: mehr Kontrolle über die eigenen Daten und Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern.
Unser Stack seit 2018
Diese Werkzeuge setzen wir nicht nur bei Kunden ein, sondern nutzen sie täglich selbst im eigenen Betrieb:
- LibreOffice / OpenOffice / OnlyOffice – Textverarbeitung, Tabellen, Präsentationen ohne Vendor-Lock-in
- Nextcloud – eigene Cloud-Lösung statt OneDrive oder Google Drive
- OpenProject – Projektmanagement ohne monatliche SaaS-Gebühren an US-Anbieter
- Syncthing – dezentrale Dateisynchronisation ohne zentralen Cloud-Anbieter
- NetBird – selbstgehostetes, quelloffenes VPN-Mesh-Netzwerk
Was das für dich als Kunde bedeutet
Wir bieten aktuell keine Migrations-Pakete auf Open-Source-Software an – aber wenn wir bei dir IT betreuen, bringen wir dieses Wissen automatisch mit ein: bei der Wahl von Software, bei der Frage nach Datenschutz und bei der Unabhängigkeit von einzelnen Herstellern. Digitale Souveränität ist für uns kein Verkaufsargument, sondern eine Denkweise, die in jede Beratung einfließt.
